
Ein Leben zwischen zwei Welten. Ein Unternehmen, das genau darauf gebaut ist.


Eine Immobilie im Ausland zu kaufen ist kompliziert. Die meisten haben dabei das Gefühl, immer einen Schritt hinterherzuhinken: unsicher, wem sie trauen können, was die Dinge wirklich kosten und ob die Unterlagen in Ordnung sind. Ramiz kennt das. Zweimal hat er es selbst als Käufer erlebt, lange bevor er Makler wurde.
Verändert hat das ein Termin beim Notar. Ein Makler, der den Vertrag Zeile für Zeile durchging, für ihn auf Englisch und für den Verkäufer auf Kroatisch, ohne Eile und ohne etwas zu beschönigen. Zum ersten Mal fühlte es sich an, als stünde das Verfahren auf seiner Seite. Er beschloss, dass es sich lohnte, das richtig zu machen.
Ramiz kam als Kind aus Kroatien in die Niederlande und hat dort dreiunddreißig Jahre lang ein Leben aufgebaut. Dann entdeckten er und Orson die Küste bei Opatija, kamen immer wieder und blieben schließlich ganz. Er weiß, was es kostet, sich anderswo ein Zuhause aufzubauen: der Papierkram, die Unsicherheit, der Moment, in dem man sich fragt, ob man gerade einen Fehler macht. Genau deshalb macht er diese Arbeit so, wie er sie macht. Von Mensch zu Mensch, vom ersten Anruf bis zur Schlüsselübergabe.
Von klein auf stand Ramiz zwischen seinen Eltern, die aus Kroatien kamen, und der niederländischen Gesellschaft, in die sie gezogen waren. Er übersetzte, erklärte Formulare und trug Fragen hin und her, die keine der beiden Seiten allein beantworten konnte. Diese Rolle war Teil von ihm, lange bevor sie zum Firmennamen wurde.
Für Ramiz ist Zuhause das Gefühl, irgendwo wirklich dazuzugehören. Man selbst sein zu können. Genau dieses Gefühl soll jeder Kunde mitnehmen, nicht nur einen Schlüsselbund.

Ramiz verantwortet den Verkauf, die Begleitung der Käufer und die Ausrichtung von Link2Home insgesamt. Freunde und Kunden beschreiben ihn als ehrlich, unkompliziert und als jemanden mit klarer Haltung. Am wohlsten fühlt er sich im persönlichen Gespräch. Er spricht Niederländisch, Englisch, Kroatisch und Deutsch und wechselt oft an einem einzigen Tag zwischen zwei oder drei dieser Sprachen.

Orson leitet die Immobilienverwaltung und geht sie an wie alles andere: mit echtem Blick fürs Detail. Ihm liegt beides gleichermaßen: während eines Sturms Wasser aus einer überfluteten Wohnung zu schöpfen und einen Eigentümer zur routinemäßigen Begehung zu empfangen. Von den Notfällen erfahren die Eigentümer meist erst hinterher, weil Orson sie bis dahin längst erledigt hat.
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